Hervorgehoben

5 Tage her

Liberale Schwule und Lesben Berlin-Brandenburg

Beim Lesbisch-Schwul-Bi-Straßenfest im Volkspark Friedrichshain konnten wir heute natürlich nicht fehlen. Mit unseren Themen wie Verantwortungsgemeinschaft, Leihmutterschaft, Aufhebung des Blutspendeverbotes für queere Menschen, vereinfachtes Adoptionsrecht und stärkere queere Sichtbarkeit in der Gesellschaft sind wir gut ins Gespräch gekommen! FDP Berlin FDP Friedrichshain-Kreuzberg ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Auf Facebook anschauen

4 Wochen her

Liberale Schwule und Lesben Berlin-Brandenburg

CSD 2022! Wie jedes Jahr gehen wir in Berlin auf die Straße für Respekt, Toleranz und Liebe. United in Love. #csdberlin2022

Bilder: Johannes Hoehr, Arno Seidel
... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Auf Facebook anschauen

Ein paar Impressionen vom Wochenende: Schwul-Lesbisches Stadtfest im Nollendorfkiez.
Schön war's mit vielen Gesprächen und verteilten Stickern. Bis zum nächsten Mal! 😘

Danke an Daniela Kluckert , Holger Krestel, MdA , Michael Kauch und Helmut Metzner für euren Besuch! LiSL Deutschland
... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Auf Facebook anschauen

Auf dem Schwul-Lesbischen Stadtfest in Berlin:🌈 Artikel 3 Grundgesetz- jetzt ist die Zeit, Geschichte zu schreiben.

Deshalb haben heute LiSL, SPDqueer, QueerGrün und LSU die Bundestagsfraktionen der Ampel und der CDU/CSU zum gemeinsamen Handeln aufgefordert.

Diskriminierung aufgrund der sexuellen Identität gehört in der Verfassung untersagt.

Die Erklärung findest du hier: www.lisl-deutschland.de/post/gemeinsame-erklärung-zur-initiative-zur-erweiterung-des-art-3-absatz-3-grundgesetz

Foto: Paul Schirmweg
... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Auf Facebook anschauen

Ein Regenbogen-Zebrastreifen für den Kiez

Die Geschwindigkeitsbegrenzung 30 km/h auf der Martin-Luther-Straße hat den Fluss des Autoverkehrs verstetigt. Fußgängern fällt es hier dagegen noch schwerer als zuvor, vom westlichen Teil der Fuggerstraße zum östlichen Teil zu wechseln.

Davon sind auch die Gäste des Kiezes betroffen, die von den Lokalen auf der einen Seite der Martin-Luther-Straße zu den Bars und Kneipen auf der anderen Seite gelangen wollen.

Dies veranlasst uns, hier für einen Fußgängerüberweg zu werben. Auch weil die öffentliche Debatte zuletzt den Eindruck erweckt hat, die Landespolitik interessiere sich nur für Radfahrer. Doch selbst diesen würde unsere Forderung helfen.

Mit einem in die Regenbogenfarben getauchten Zebrastreifen können wir hier zudem ein Zeichen für Diversity setzen. „Stay safe“ stellt dabei die Aufforderung an den Einzelnen, aber auch die Gesellschaft dar, sicher zu bleiben und bleiben zu wollen.

Nicht nur im Straßenverkehr ­ und

unabhängig von der geschlechtlichen Identität und sexuellen Orientierung.

Unser verkehrspolitischer Sprecher im Abgeordnetenhaus Henner Schmidt hat den Senat nach den rechtlichen Voraussetzungen für eine Zebrastreife, vielleicht auch in einer besonderen Farbgebung befragt. Die Antwort steht noch aus.

Die FDP im Bezirk Tempelhof-Schöneberg wird die Verkehrssicherheit für Fußgänger an dieser Kreuzung mit einem Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung zum Thema machen.

In aller Welt gibt es Städte, die mit Regenbogen-Zebrastreifen Farbe bekennen. In den us-amerikanischen Städten Atlanta, Long Beach, Los Angeles (Hollywood) und San Francisco gehören diese zum Stadtbild. Stockholm hatte einen solchen Pop-Up-Zebrastreifen vor der russischen Botschaft, um gegen Homophobie in Russland zu protestieren.

In Deutschland ist es Bielefeld. Stuttgart prüft die Einrichtung. Natürlich stoßen wir hierzulande auf besondere bürokratische Vorbehalte, wenn es um eine spezifische Farbgebung geht.

Wir wollen ein Zeichen setzen, dass Menschen in ihrer Einzigartigkeit willkommen heißt und ihnen Sicherheit gibt.

Schon in der Bibel ist der Regenbogen ein Hoffnungszeichen. Wir setzen ein Zeichen, und darauf, dass sich die Hoffnung, angenommen zu werden, erfüllt.

Damit ist der Regenbogen-Zebrastreifen Ausdruck und Signal der gelebten, bereichernden, also wertvollen Vielfalt in Berlin.

Liberale Präsenz beim Neujahrsempfang des Regenbogenfonds.

Neujahrsempfang des Regebogenfonds: Sebastian Czaja, Generalsekretär und Fraktionsvorsitzender der FDP Berlin (Bild 1 und 2 in der Mitte) zeigt für Berlins Freie Demokraten Präsenz: Gerhard Hoffmann, der Mentor und Hauptredner der Veranstaltung (Bild 2; 1 v. re.) freute sich neben den Senatoren Lederer und Behrend auch einen liberalen Spitzenvertreter begrüßen zu können. Helmut Metzner, LiSL-Landesvorsitzender und Leiter der FDP-Landesgeschäftsstelle und LGBTI-politischer Sprecher der Landespartei Sebastian Ahlefeld (Bild 1; v. li. und 3. v. li.) freuen sich: Gesellschaftliche Vielfalt und Freiheit sind bei Berlins liberalen Abgeordneten Chefsache.