Hervorgehoben

Erstmals gedenkt der Deutsche Bundestag heute der homosexuellen und transsexuellen Opfer des Nationalsozialismus.

Schwule Männer wurden verhaftet, gequält und teilweise ermordet. Auch lesbische Frauen und Transsexuelle wurden verfolgt und wurden Opfer der Konzentrationslager.

Es ist traurig, dass das deutsche Parlament diese Opfergruppe erst 77 Jahre nach Kriegsende so würdigt, wie es andere bereits Jahre früher erfahren haben. Doch besser spät als nie.

Jetzt darf es nicht beim einmaligen Gedenken bleiben. Das Denkmal für die homosexuellen NS-Opfer im Berliner Tiergarten muss mit einem Dokumentationszentrum aufgewertet werden. Die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld gehört gestärkt. Und die Geschichte der queeren Opfer muss Teil der Schulbildung werden.

#fdp #holicaustgedenktag #rosawinkel #schwul #lesbisch #bi #trans #queer #lsbti
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Gegen das Vergessen fand heute eine bewegende Kranzniederlegung zum Gedenken der von Nazis ermordeten Homosexuellen im 3. Reich - am Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die rote Armee in Berlin statt.
Neben der Kulturstaatsministerin legten auch die FDP Bundestagsfraktion und Abgeordnetenhausfraktion Kränze nieder.

Niemals wieder soll so ein Verbrechen an der Menschheit stattfinden und niemals vergessen werden. #niewieder #WeRemember #lislbb
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Zu einer spannenden Diskussionsrunde trafen wir uns gestern Abend mit dem parlamentarischen Staatssekretär Jens Brandenburg (MdB) im Bundestag. Unter anderem diskutieren wir über die Themen Diversität an der Schule, Diskriminierung am Schulhof und mRNA als Chance für die HIV-Forschung. #lislbb #gay #lesbian #bi #trans #queer #liberal #FDP #transgender #schwul #lesbisch #Bundestag ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

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Schon jetzt sind wir mitten in den Vorbereitungen für ein aufregendes und spannendes Jahr. Gestern trafen wir uns zur ersten LiSL Lounge 2023 im Sally Bowles und planten jede Menge - bleibt gespannt. In dem Sinne: allen ein frohes neues Jahr! #lislbb #gay #lesbian #bi #trans #queer #liberal #FDP #transgender #schwul #lesbisch #nollendorfplatz ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

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Frohe Weihnachten und besinnliche Feiertage! Genießt die Zeit! ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

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Ein Regenbogen-Zebrastreifen für den Kiez

Die Geschwindigkeitsbegrenzung 30 km/h auf der Martin-Luther-Straße hat den Fluss des Autoverkehrs verstetigt. Fußgängern fällt es hier dagegen noch schwerer als zuvor, vom westlichen Teil der Fuggerstraße zum östlichen Teil zu wechseln.

Davon sind auch die Gäste des Kiezes betroffen, die von den Lokalen auf der einen Seite der Martin-Luther-Straße zu den Bars und Kneipen auf der anderen Seite gelangen wollen.

Dies veranlasst uns, hier für einen Fußgängerüberweg zu werben. Auch weil die öffentliche Debatte zuletzt den Eindruck erweckt hat, die Landespolitik interessiere sich nur für Radfahrer. Doch selbst diesen würde unsere Forderung helfen.

Mit einem in die Regenbogenfarben getauchten Zebrastreifen können wir hier zudem ein Zeichen für Diversity setzen. „Stay safe“ stellt dabei die Aufforderung an den Einzelnen, aber auch die Gesellschaft dar, sicher zu bleiben und bleiben zu wollen.

Nicht nur im Straßenverkehr ­ und

unabhängig von der geschlechtlichen Identität und sexuellen Orientierung.

Unser verkehrspolitischer Sprecher im Abgeordnetenhaus Henner Schmidt hat den Senat nach den rechtlichen Voraussetzungen für eine Zebrastreife, vielleicht auch in einer besonderen Farbgebung befragt. Die Antwort steht noch aus.

Die FDP im Bezirk Tempelhof-Schöneberg wird die Verkehrssicherheit für Fußgänger an dieser Kreuzung mit einem Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung zum Thema machen.

In aller Welt gibt es Städte, die mit Regenbogen-Zebrastreifen Farbe bekennen. In den us-amerikanischen Städten Atlanta, Long Beach, Los Angeles (Hollywood) und San Francisco gehören diese zum Stadtbild. Stockholm hatte einen solchen Pop-Up-Zebrastreifen vor der russischen Botschaft, um gegen Homophobie in Russland zu protestieren.

In Deutschland ist es Bielefeld. Stuttgart prüft die Einrichtung. Natürlich stoßen wir hierzulande auf besondere bürokratische Vorbehalte, wenn es um eine spezifische Farbgebung geht.

Wir wollen ein Zeichen setzen, dass Menschen in ihrer Einzigartigkeit willkommen heißt und ihnen Sicherheit gibt.

Schon in der Bibel ist der Regenbogen ein Hoffnungszeichen. Wir setzen ein Zeichen, und darauf, dass sich die Hoffnung, angenommen zu werden, erfüllt.

Damit ist der Regenbogen-Zebrastreifen Ausdruck und Signal der gelebten, bereichernden, also wertvollen Vielfalt in Berlin.

Liberale Präsenz beim Neujahrsempfang des Regenbogenfonds.

Neujahrsempfang des Regebogenfonds: Sebastian Czaja, Generalsekretär und Fraktionsvorsitzender der FDP Berlin (Bild 1 und 2 in der Mitte) zeigt für Berlins Freie Demokraten Präsenz: Gerhard Hoffmann, der Mentor und Hauptredner der Veranstaltung (Bild 2; 1 v. re.) freute sich neben den Senatoren Lederer und Behrend auch einen liberalen Spitzenvertreter begrüßen zu können. Helmut Metzner, LiSL-Landesvorsitzender und Leiter der FDP-Landesgeschäftsstelle und LGBTI-politischer Sprecher der Landespartei Sebastian Ahlefeld (Bild 1; v. li. und 3. v. li.) freuen sich: Gesellschaftliche Vielfalt und Freiheit sind bei Berlins liberalen Abgeordneten Chefsache.