Hervorgehoben

  • PRESSEMITTEILUNG Verurteilung: Homophober Angriff auf Charlottenburger Restaurant In der Nacht zum Mittwoch ist es in der Charlottenburger Schlüterstraße zu einem homophoben Angriff auf das italienische Lokal MONDO PAZZO gekommen. Sprayer haben die Hauswand und den Gehweg vor dem Lokal mit homophoben Hassparolen übersät. Die FDP-Fraktion in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf verurteilt den heutigen homophoben Angriff auf…

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    19.07.2017

  • Diese Nummer sollte sich verbreiten: 0800 175 2017. Sie wurde am Abend im Bundesministerium für Frauen, Familie, Senioren und Jugend präsentiert. Hier erhalten die menschenrechtswidrig nach Paragraph 175 Verurteilten Rat zu ihrer Entschädigung: ein Erfolg auch für die Bundesinitiative Schwuler Senioren.

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    17.07.2017

  • Ein bunter Reigen illustrer Liberaler hat sich auch beim 25. Lesbisch-Schwulen Stadtfest in Berlin-Schöneberg eingefunden: FDP-Landesvorsitzende Sibylle Meister, ihr Generslsekretär und Fraktionsvorsitzender Sebastian Czaja sowie der Spitzenkandidat zur Bundedtagswahl Christoph Meyer. Dank allen Aktiven der Freien Demokraten und von LiSL, die an diesem Wochenende mehr als 20 Stunden Bürgerdialog möglich gemacht haben. Besonderer Dank den…

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    17.07.2017

  • Liberale beim Lesbisch-Schwulen Stadtfest in Berlin-Schöneberg. FDP-Landesvorsitzende Sibylle Meister und Parteiaktivist Peter Loske freuen sich über positive Resonanz bei bestem Wetter. Noch bis Sonntag 22 Uhr sind Berlins Freie Demokraten im Bürgerdialog mit der Community unter dem Regenbogen.

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    15.07.2017

Liberale Viefalt unter dem Regenbogen

Auch in diesem Jahr sind Berlins Liberale wieder präsent und zeigen beim Schwul-lesbischen Stadtfest für Freiheit und Vielfalt Flagge. Die FDP Berlin, Junge Liberale und die Liberalen Schwulen und Lesben (LiSL) in Berlin-Brandenburg suchen in der „ Politikwelt“ des Straßenfestes, vor dem Haus Eisenacher Straße 8 das Gespräch mit den Besuchern des Festes.

Unsere Kandidaten für Sie am Stand:

  • Sebastian Czaja (FDP-Spitzenkandidat)
    Sonntag von 16:45 bis 17:45 und ab 18:00 beim Empfang des Regenbogenfonds
  • Sibylle Meister   (Reinickendorf)
    Samstag von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr
  • Linda Teuteberg (FDP-Bundesvorstand)
    Samstag von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr 
  • Henner Schmidt (Charlottenburg- Wil.)
    Sonntag von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr
  • Maaren Jasper- Winter (Mitte)
    Sonntag von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Dagmar Lipper (Schöneberg )
    Sonntag von 18:00 Uhr bis 20:00

Am Sonntag, 17. Juli um 15.00 wird es den ersten RAINBOW CAKE CONTEST geben: Alle Mitglieder sind aufgefordert, einen (selbst-)gebackenen Beitrag zum Gratis-Kuchenbuffet in allen Farben des Regenbogens beizusteuern. Gewinner (m/w) ist derjenige, dessen Backwerk auf die meiste Nachfrage stößt und am schnellsten verzehrt ist. Er/Sie wird zur LiSL 2016 gekrönt.

Die kleinen Besucher können beim Dosenwerfen Vorurteile gegen Schwule, Lesben, Trans- Bi- und Intermenschen abräumen. Sie erwarten süße Aufmerksamkeiten.

Jahreshauptversammlung und Nachwahlen zum Vorstand

13096019_10208913728937677_6764896268304283027_nDer Vorstand von LiSL Berlin-Brandenburg ist wieder komplett. Bei der Neu- und Nachwahl des Vorsitzenden, eines Stellvertreters und zweier Beisitzer am Abend in Berlin wurden Helmut Metzner (3. von links), Bernd Ostermayer (2. von rechts), Michael Bayer (1. von rechts) und Felix Recke (1. von links) gewählt. Der neu gewählte Vorsitzende Helmut Metzner nannte die Bewältigung der „CSD-Saison“ und die Unterstützung der Liberalen im Kampf um den Wiedereinzug ins Abgeordnetenhaus von Berlin als Arbeitsschwerpunkte. Natürlich werde es darum gehen, die Mitgliederzahl insgesamt und den Anteil weiblicher Mitglieder in Berlin und Brandenburg durch attraktivere Angebote zu steigern. Alex Nitt (2. von links) und Armin Wolf Grabs (3. von rechts) hörten das gerne. Zuvor hatte die Versammlung Armin Grabs für seine Arbeit gedankt. Er bleibt dem Verband als stellvertretender Bundesvorsitzender erhalten.

Gedenktag an die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen

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Zum Gedenken an die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen fand heute am 71. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz eine Kranzniederlegung statt. Vertreten war dabei auch die FDP mit Mieke Senftleben und Sebastian Ahlefeld. Helmut Metzner und Armin Grabs vertraten den LiSL Bundesvorstand.

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Beschluss der FDP Berlin: Flüchtenden unterschiedlicher sexueller Orientierungen und Genderidentität gezielt helfen

Die FDP Berlin ruft den Berliner Senat auf, sich zusätzlich um die Flüchtlinge zu kümmern, die besonderen Schutz benötigen. Der Senat muss speziell für alleinstehende Frauen, für homosexuelle Männer, sowie transsexuelle und transgender Menschen unter den Flüchtlingen separate Unterkünfte bereitstellen und sie aus den Massenunterkünften herausnehmen. Hilfsorganisationen und Verbände, die sich für diese Personengruppen einsetzen und in Eigeninitiative Wohnprojekte organisieren, sollen vom Berliner Senat und den Bezirken aktiv unterstützt werden. Diese Unterstützung kann finanzieller Natur sein, sich aber auch auf die personelle Unterstützung bei der Bereitstellung von Unterkünften oder Hilfestellung bei der Suche nach geeigneten Immobilien erstrecken. Der Senat muss Informationsmaterial bereitstellen, mit dem sich Frauen, Homosexuelle, Transsexuelle und Transgender über Organisationen, Projekte und Anlaufstellen informieren können. Die Sachbearbeiter und Sachbearbeiterinnen in den Registrierung- und Erstaufnahmeeinrichtungen und die Betreuer und Betreuerinnen von Flüchtlingsunterkünften müssen sensibilisiert werden, so dass Übergriffe verhindert werden können.

Unter der Leitung der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, Abteilung Frauen und Gleichstellung soll eine Anlaufstelle geschaffen werden, an die sich betroffenen Flüchtlinge hinwenden können. Hier soll auch eine Erfassung und Koordination von Projekten für die genannte Personengruppen erfolgen, Informationsmaterial erstellt und an entsprechenden Stellen verteilt werden.

Für die meisten Flüchtlinge ist ihre Religion ein wichtiger Anker. Daher fordern wir, dass die muslimischen Verbände sowie die katholische, evangelische Kirche und andere religiöse Verbände in ihrer Arbeit mit den Flüchtlingen für uneingeschränkte Toleranz und die Gleichberechtigung gegenüber Frauen, Homosexuellen und Transsexuellen/Transgender werben.